Die unsichtbare Gefahr:

Als erkannt wurde, dass nicht sichtbare, nicht direkt fühlbare und geruchlose Strahlen Einfluss nehmen können auf unser Wohlbefinden oder Gesundheitszustand, ist nichts, aber auch rein gar nichts unversucht geblieben, diese "Strahlen" (später nannte man sie Erdstrahlen) zu bekämpfen, ab- oder umzulenken.

Grundsätzlich unterscheidet sich bei Materialien, Pflanzen und Lebewesen:
"Strahlensucher" oder "Strahlenflüchter"


° Strahlenflüchter: Mensch, Hund, Pferd, Taube, Schaf, Schwein.

...bei Pflanzen sind es z.B. Obstbäume, Buchen, Linden.

° Strahlensucher: Katzen, Insekten, Ziegen.

...bei Pflanzen sind es Eichen, Kastanien und Sträucher.

Was sind nun Erdstrahlen und woher kommen sie?

Erdstrahlung ist ein Sammelbegriff für alle Strahlungen, die aus der Erde austreten. Ursache: Anomalien durch Wasseradern, Brüche, Verwerfungen, Hohlräume und Spalten im Erdinnern, aber auch durch Stahlteile in Betten, Matratzen sowie Stahlträger, Armiereisen im Beton usw. Die bekannteste Erdverwerfung der Erde ist der Andreas-Graben in Amerika. Tiere, aber auch Pflanzen reagieren auf geologische Störzonen.

Das natürliche Erdmagnetfeld ist für den Menschen ein wichtiger biologischer Ordnungsfaktor. Forschungen haben ergeben das Störungen dieses homogenen Erdmagnetfeldes zu Erkrankungen führen. Zur Erhaltung der Gesundheit ist ein Aufenthalt auf diesen Zonen unbedingt zu vermeiden. Es ist wichtig, dass Sie auf gestörten Plätzen kein Bett aufstellen.