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Die Grafik zeigt eine mögliche gesundheitsgefährdene Gesteinsverwerfung. |
| Die Gesteinsverwerfung: Ähnlich wie beim Gesteinsbruch treffen bei einer Verwerfung unterschiedliche Erdschichten aufeinander, nur findet hier der Vorgang im unbefestigten Stein statt. Typischerweise sind die Schichten wie eine Bisquitrolle eingerollt. Die Einrollung geschah dadurch, dass das unbefestigte Gestein ins Fließen oder Kriechen kam, z.B. flüssige Lava am Hang eines Vulkans, unbefestigter Kalkschlamm am Rand eines Meeresbeckens oder, was im Norddeutschen Raum und am Alpenrand häufig der Fall war, Lagen von Sand und Lehm unter den Gletschern der Eiszeit. Gesteinsverwerfungen kann man auf der Erde kaum noch sehen, unterirdisch sind sie aber vorhanden und zwar zum Teil in sehr grossen Ausmaßen. Verwerfungen von mehreren hundert Metern Länge und Breite sind keine Seltenheit. Die Abstrahlungen der Gesteinsverwerfungen bewirken nach unseren Erfahrungen unter anderem Gereiztheit, unerklärbare Streitsucht, Missmut, Entwicklungshemmungen, Fehlgeburten, Kinderlosigkeit und Blutkrebs.
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